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2.Hauptrunde im Opel-Cup CFC Germania 03 Köthen II gegen HSV Gröbern

Details Pflicht erfüllt….
 
Das Beste ist das Ergebnis!









Bei der Partie der 2. Hauptrunde im Kreispokal gestern in Köthen, musste der HSV Gröbern wiederum hart fighten um den Sieg.
Die Reserve von CFC Germania 03 Köthen erwieß sich als ebenbürtiger Gegner und hatte vom Anpfiff weg mehr vom Spiel.
 
Gleich in den Anfangsminuten viel Glück für den HSV, als ein Schuß an die Querlatte klatschte. Gröbern brauchte sehr lange, um wenigstens etwas ins Spiel zu kommen.
Zahlreiche Abspielfehler und leichte Ballverluste beim HSV machten es den Köthenern leicht, weiter zu sehr guten Torchancen zu kommen.
 
Frank Malerz im HSV Kasten erwischte bei dieser Flutlichtpartie einen ganz starken Tag und behielt voll den Durchblick. Allein in der 20. Spielminute parierte er dreimal glänzend gegen Kai Kretschmann, der es nicht fassen konnte, den Ball nicht im Tor zu versenken.
 
Mehrmals rettete Malerz im Eins gegen Eins und hielt sein Tor sauber. Beim Abschluß zeigten sich doch sehr große Schwächen bei der Germania Reserve.
Torchancen HSV: Mangelware. HSV Coach Hagen Giese mehr als nervös an der Außenlinie. Er versuchte, seine Mannschaft lautstark und gestenreich wachzurütteln.
Seine Gegenüber auf Köthener Seite ebenso engagiert. Sie waren sehr zufrieden mit dem Spiel ihrer Jungs, auch ohne Tore.
 
Es gab einige strittige Situationen bei Abseitsentscheidungen. Warum waren keine Linienrichter angesetzt? Schiedsrichter Müller aus Aken ließ sich von keinem aus der Ruhe bringen, zog seine Linie durch, auch wenn es dadurch oft Diskussionsbedarf gab.
 
Der HSV spielte weiterhin nicht wie ein Team der Landesklasse. Einzelaktionen brachten so etwas wie Gefahr im Strafraum der Germania. Dann wieder der schnelle Ballverlust und ab ging es in die andere Richtung.
 
In der 35. Spielminute dann endlich ein schöner Spielzug der Gröberner, der sein Ende mit einem Foul an Sebastian Hartmann fand. Den scharf getretenen Freistoß von Capitano Renè Steudel fälschte Bert Hintersdorf noch ab und der Ball schlug zum 0:1 ein. Torhüter Ahland flog zwar in die richtige Ecke, war aber chancenlos.
 
Die Heimelf wenig beeindruckt, ließ Ball und Gegner laufen, scheiterte aber immer wieder an Frank Malerz im Tor des HSV. Mit der sehr glücklichen Führung ging es in die Pause.
 
Es müssen sehr deutliche Worte gefallen sein in der HSV Kabine, denn die Gäste aus der Heide spielten Fußball in der 2.Halbzeit, über weite Strecken jedenfalls.
Pech für den HSV in der 59. Minute, als sich Topscorrer Marc Stockmann verletzte und durch Chris Liebers ersetzt werden musste, was sich später noch als ein Glücksgriff erweisen sollten.
 
Bis dahin musste auch Germania Torhüter Ahland mehrfach eingreifen für seine bereits geschlagene Abwehr. Chancenlos war Ahland dann in der 63. Minute. Ein genaues Zuspiel von Sebastian Hartmann nutzte Chris Liebers zum Jokertor. 0:2, nun sah es schon besser aus.
 
Spielminute 65, Routinier Bert Hintersdorf setzt zu einem genialen Solo an und verwandelt noch eiskalt zum 0:3. Ein sehr schönes Tor, muß man einfach mal sagen.
Die Germania Reserve nun doch beeindruckt, sahen sich Angriff auf Angriff der Gröberner ausgesetzt und bekamen den Ball nicht weg.
 
69. Minute Notbremse von Patrick Ahland gegen Sebastian Hartmann, Strafstoß!
Schiri Müller bewies Fingerspitzengefühl und zeigte nur „Gelb“!
Der Strafstoß war Chefsache, aber Renè Steudel scheitert am toll reagierenden Patrick Ahland.
 
Nach dieser Aktion war es dann wieder vorbei mit der Spielkunst beim HSV!
Köthen setzte zum Endspurt an. 70. Minute, ein Eckball segelt in den HSV Strafraum, Abwehrspieler Thomas Paetzold steigt am höchsten und erzielt per Kopf den mehr als verdienten Anschlusstreffer.
 
Die Heimelf warf alles nach vorn, schnürte den HSV ein. Zeit war ja noch!
 
Der HSV mitten in der Abwehrschlacht, einfach den Ball raus hauen aus der Gefahrenzone, nein, man will spielerisch den Ball verlieren. Das geht selten gut, einige Chancen der Germania Reserve strichen nur Zentimeter am HSV Tor vorbei, oder wurden wie so oft eine Beute von Frank Malerz.
 
Wechsel beim HSV um Zeit zu gewinnen, Billy Schneeberger für Andy Franke in der 88. Minute. Eine Minute später steht Schneeberger völlig frei vor Patrick Ahland, er verzieht nur um die berühmten Zentimeter.
 
Der HSV übersteht auch die Nachspielzeit schadlos und ist im Opel-Cup eine Runde weiter.
 
Fazit HSV Coach Hagen Giese:
 
Das Beste ist wirklich das Ergebnis, unsere Fehlerquote war entschieden zu hoch.
Über die 1.Halbzeit hülle ich die Decke des Schweigens!
 
HSV siegte mit:
 
Malerz, J.Schräpler, Stötzner (65. Strobel), Eichel, Seliger, Hintersdorf, Körsten, Franke (88. Schneeberger), Steudel, Hartmann, Stockmann (59. Liebers).
 
 
 
   
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